Jane Goodall ist eine weltbekannte Forscherin für wildlebende Schimpansen und Umweltaktivistin sowie eine Biologin, die die bestehende Karte der Tierethologie völlig reformierte, indem sie zunächst die Fähigkeit von Primaten entdeckte, Werkzeuge zu verwenden, indem sie jahrzehntelang direkt mit Schimpansen im Gombe-Dschungel in Afrika interagierte. Jeden Tag kletterte sie durch den frühen Morgennebel und saß auf den steilen Klippen von Gombe, Afrika. Sie brachte den Lärm ihrer Handlungen völlig zum Schweigen, damit die Schimpansen keine Angst vor ihr hatten. Und ich beobachtete in aller Stille durch ein Teleskop die feinen Bewegungen des Schimpansen, wenn er die Haare aussuchte, den Rhythmus seiner Fingerspitzen, mit denen er Astwerkzeuge benutzte, und das Blinzeln seiner Augen, und hielt die Fakten zusammen mit Zeichnungen in einem Taschennotizbuch fest.
Heute stellen wir auf BuildSelf die kognitionswissenschaftlichen Prinzipien der Gewohnheit vor, „neben einer Gruppe Schimpansen auf einem Felsen zu sitzen und die Mikrogewohnheiten wilder Schimpansen aufzuzeichnen“ und eine dreistufige Anleitung, die moderne Menschen problemlos in ihrem täglichen Leben anwenden können.
Historischer & Wissenschaftlicher Beleg
Dieser Inhalt basiert auf Jane Goodall, *In the Shadow of Man* (1971) & Cognitive Neuroscientific Studies.
1. Analyse der hirnwissenschaftlichen Prinzipien, die zum Erfolg führen.
Das Training, lange Zeit still und mit äußerst objektiver Aufmerksamkeit auf ein Objekt zu starren, ohne einzugreifen, um das externe Objekt zu manipulieren, aktiviert den sensorischen Assoziationskortex und das selektive sensorische Verbindungsnetzwerk des Gehirns scharf. Der Prozess der Eingabe feiner Flugbahnen über das Teleskop hinaus in das Gehirn und deren Strukturierung in Echtzeit in analoge Sätze oder Bilder stärkt die feine sensorische Auflösung des Gehirns und verbessert die fortgeschrittene Wahrnehmungsfähigkeit von Einsichten, die Hinweise, die im täglichen Leben vorübergehen, oder versteckte Trends im Geschäftsmarkt präventiv erfassen.
2. Praktische 3-Schritte-Routine für den Alltag
Schritt 1: Umgebungseinstellungen und Werkzeugeinstellungen
Wählen Sie sorgfältig ein triviales Objekt aus, an dem Sie jeden Nachmittag oder auf dem Weg zur Arbeit häufig in der Umgebung vorbeikommen (z. B. die Blätter eines Straßenbaums, die sich im Wind wiegen, die Rundung einer Tasse in einem Café usw.). Lassen Sie Ihr Smartphone stumm schalten.
Schritt 2: Projektion und Übung aller Sinne
Schauen Sie zwei Minuten lang ruhig und mit hoher Konzentration auf die aktuelle Form des ausgewählten Objekts, das unregelmäßige Licht und die Schattierung der Textur und die feine Dehnungsstruktur der Blattadern, als würden Sie durch eine Lupe schauen.
Schritt 3: Objektiver Blick und Metaorganisation
Die drei mikroskopischen physikalischen Eigenschaften des Objekts, die durch Beobachtung erkannt werden, werden klar in einer visuellen Informationskarte zusammengefasst, als ob sie ein Bild im Kopf machen würden, und im Notizbuch des Geistes gespeichert.
3. Verhaltenswissenschaftliche Ratschläge für eine erfolgreiche Lösung
Benutzen Sie Ihr Gehirn nicht, um das, was Sie beobachten, sofort logisch zu bewerten oder zu klassifizieren. Konzentrieren Sie sich auf die Reinigung Ihrer Sinnesrezeptoren, indem Sie die physische Tiefe und das Licht in Ihrem Gehirn einfangen.
📌 Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich ein Smartphone-Foto von etwas machen, das ich mit meinen Augen beobachte, und es analysieren? ▼
Nein. Bilder auf digitalen Bildschirmen sind lediglich komprimierte 2D-Pixel und aktivieren nicht das stereoskopische Wahrnehmungsneuronale Netzwerk des Gehirns. Sie müssen in der Lage sein, die Tiefe und Textur analoger Objekte in drei Dimensionen mit Ihren Augen zu entschlüsseln, um die Plastizität sensorischer Neuronen in Ihrem Gehirn zu fördern.
Sollten wir nur statische und langweilige Objekte beobachten? ▼
Das genaue Analysieren der Spur des Schwanzzitterns einer Hauskatze, der Bewegung der Flossen eines Fisches in einem Aquarium usw. ist ebenfalls eine sehr gute Übung, die den selektiven Aufmerksamkeitskreislauf des Gehirns scharf aktiviert.